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Archives Eva Lassnitzer

Feedbacks und ein bisschen Statistik

rechnen-1Wir bedanken uns an dieser Stelle für das anhaltend große Interesse an unserer Website. Wir haben eine aktuelle Statistik angelegt und freuen uns über durchschnittlich 300 tägliche Besucher auf www.recheninstitut.at!

Das motiviert uns sehr, auch weiterhin Fachartikel und Beiträge zu veröffentlichen.

Wir freuen uns auch über die vielen positiven Rückmeldungen zu unserer Arbeit.

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Lese-Empfehlung: Einsicht in das Stellenwertsystem

BirgitUnsere Kollegin Birgit Gondowidjaja (Mädchenname Mühlgassner) geht in ihrer Bachelorarbeit

Einsicht in das dezimale Stellenwertsystem –
Vergleichende Lernstandserhebung am Beginn der vierten Schulstufe

der Frage nach, welches Verständnis sechs ausgewählte Schülerinnen und Schüler der Praxisvolksschule Strebersdorf am Beginn der vierten Schulstufe für das dezimale Stellenwertsystem entwickelt haben. Außerdem analysiert sie, inwiefern diesbezüglich Unterschiede zwischen Schülerinnen und Schülern, die in Mathematik gemäß dem Urteil ihrer Lehrkraft „leistungsstark“ sind, und solchen, die gemäß dem Urteil ihrer Lehrkraft „leistungsschwach“ sind, auftreten.

Sie geht den Fragestellungen durch genaue Analyse halbstandardisierter Interviews nach, die nach der klinisch revidierten Methode durchgeführt wurden.

Die Ergebnisse ihrer Untersuchung können Sie direkt in der Bachelorarbeit weiterlesen!

Von der individuellen Förderdiagnostik zur gezielten Förderung

Ein Plädoyer für eine frühe Abklärung

institut-4Je früher eine „Rechenschwäche“ erkannt wird, umso früher können Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Auf Grundlage eines individuell erstellten mathematischen Profils kann gezielt an der Behebung bestehender mathematischen Lernschwierigkeiten gearbeitet werden. Je früher dies erfolgt,

  • umso rascher und mit umso geringerem Aufwand können in der Förderung Erfolge erzielt werden,
  • umso größer sind also die Chancen für das betroffene Kind, an den Lernstoff anzuschließen und
  • umso geringer ist das Risiko, dass es zu Folgeproblemen im Bereich der Psyche, der Motivation… kommt.

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Buchtipp: EINMALEINS verstehen, vernetzen, merken

Strategien gegen Lernschwierigkeiten

Buchcover

Das jüngste Buch von Michael Gaidoschik führt in das fachdidaktisch wohlbegründete Konzept der „ganzheitlichen“ Erarbeitung des kleinen Einmaleins ein.

Kinder lernen dabei nicht Malreihe für Malreihe auswendig, sondern automatisieren zunächst nur einige wenige, leicht zu merkende Kernaufgaben. Von diesen ausgehend, lernen sie das verständige rechnerische Ableiten aller anderen Aufgaben. Das Automatisieren des gesamten Einmaleins wird bewusst erst später, dann aber sehr gezielt betrieben.

Das ganzheitliche Vorgehen hilft insbesondere auch Kindern mit sogenannter „Rechenschwäche“, die mit dem traditionellen „Reihenlernen“ oft dauerhaft scheitern. Es stellt aber hohe Anforderung an die Lehrperson. Deshalb bietet der Band das nötige didaktische Hintergrundwissen, konkrete Leitfäden für die Erarbeitung und das Üben, zahlreiche Unterrichtsmaterialien und Kopiervorlagen für eine Lernkartei, die auch zum Download zur Verfügung stehen. Der Band richtet sich insbesondere an jene Grundschullehrkräfte, die in ihrer Ausbildung wenig auf den ganzheitlichen Zugang zum Einmaleins vorbereitet wurden. Darüber hinaus ist er auch hilfreich für Eltern und Förderkräfte, die Kinder beim Einmaleinslernen unterstützen wollen.

Das Buch kann direkt beim Friedrich-Verlag (Klett-Kallmeyer) bestellt werden. Die Kopiervorlagen sind dann mittels Code (im Buch) als Download beziehbar.

EIN JUBILÄUM: 20 JAHRE RECHENINSTITUT

Das Recheninstitut feiert sein 20 jähriges Bestehen, das ist für uns ein guter Grund, eine Zwischenbilanz zu ziehen.

logo_recheninstitutIm April 1995 haben wir unsere Arbeit in Wien aufgenommen. Mit Freude und Zufriedenheit blicken wir jetzt auf 20 Jahre erfolgreicher und erfüllender Tätigkeit zurück. Mit leisem Stolz erfüllt uns aber auch, dass wir in dieser Zeit einiges bewegen konnten, denn in Österreich hat sich das öffentliche Bewusstsein und die Stellung von Schule und Schulpolitik zu mathematischen Lernstörungen nicht zuletzt durch unsere Publikationen, Vorträge und die Öffentlichkeitesarbeit deutlich weiterentwickelt.

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