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Artikel – Archiv

Feedbacks und ein bisschen Statistik

rechnen-1Wir bedanken uns an dieser Stelle für das anhaltend große Interesse an unserer Website. Wir haben eine aktuelle Statistik angelegt und freuen uns über durchschnittlich 300 tägliche Besucher auf www.recheninstitut.at!

Das motiviert uns sehr, auch weiterhin Fachartikel und Beiträge zu veröffentlichen.

Wir freuen uns auch über die vielen positiven Rückmeldungen zu unserer Arbeit.

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Von der individuellen Förderdiagnostik zur gezielten Förderung

Ein Plädoyer für eine frühe Abklärung

institut-4Je früher eine „Rechenschwäche“ erkannt wird, umso früher können Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Auf Grundlage eines individuell erstellten mathematischen Profils kann gezielt an der Behebung bestehender mathematischen Lernschwierigkeiten gearbeitet werden. Je früher dies erfolgt,

  • umso rascher und mit umso geringerem Aufwand können in der Förderung Erfolge erzielt werden,
  • umso größer sind also die Chancen für das betroffene Kind, an den Lernstoff anzuschließen und
  • umso geringer ist das Risiko, dass es zu Folgeproblemen im Bereich der Psyche, der Motivation… kommt.

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EIN JUBILÄUM: 20 JAHRE RECHENINSTITUT

Das Recheninstitut feiert sein 20 jähriges Bestehen, das ist für uns ein guter Grund, eine Zwischenbilanz zu ziehen.

logo_recheninstitutIm April 1995 haben wir unsere Arbeit in Wien aufgenommen. Mit Freude und Zufriedenheit blicken wir jetzt auf 20 Jahre erfolgreicher und erfüllender Tätigkeit zurück. Mit leisem Stolz erfüllt uns aber auch, dass wir in dieser Zeit einiges bewegen konnten, denn in Österreich hat sich das öffentliche Bewusstsein und die Stellung von Schule und Schulpolitik zu mathematischen Lernstörungen nicht zuletzt durch unsere Publikationen, Vorträge und die Öffentlichkeitesarbeit deutlich weiterentwickelt.

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Üben in den Sommerferien

Sieben Empfehlungen und eine dringende Warnung für Eltern „rechenschwacher“ Kinder und Jugendlicher

Die Empfehlungen in Kurzform:

subjektiv-141. Völlige Erholung für das Kind zumindest in den ersten drei, vier Wochen der Sommerferien!

2. Machen Sie sich vor dem Üben ein genaues Bild davon,  wo Ihr Kind momentan steht!

3. Lassen Sie sich von Fachliteratur beraten: Rechnen mag Ihnen  leicht erscheinen – beim Rechnen-Lernen zu helfen, ist es nicht!

4. Üben unter Stress ist kontraproduktiv! Bevor Sie mit Ihrem Kind üben, üben Sie sich in Geduld und Gelassenheit!

5. Wenn geübt wird, dann regelmäßig, aber in kurzen Einheiten!

6. Schließen Sie mit Ihrem Kind zu Ferienbeginn einen „Vertrag“ ab darüber, wann und wie geübt wird!

7. Freuen Sie sich mit Ihrem Kind über (noch so kleine) Erfolge beim Üben und bemühen Sie sich darum, dass Ferien – bei allem Üben – doch Ferien bleiben.

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Erste Universitätsprofessur für Didaktik der Mathematik in der Grundschule in Österreich

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Von März 2014 bis September 2016 gab es an der Alpen-Adria Universität in Klagenfurt erstmals in Östereich eine Professur für „Didaktik der Mathematik in der Grundschule“. Es handelte sich zugleich um die erste österreichische „Verbundprofessur“: Der Stelleninhaber war zu gleichen Teilen an der Universität Klagenfurt (dort vorwiegend im Bereich Forschung und Nachwuchsförderung) wie an der Pädagogischen Hochschule Kärnten (dort vorwiegend in der Lehre, aber etwa auch im Wissenschaftstransfer, in der Entwicklung des Curriculums für die künftige Lehramtsausbildung…) tätig.

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