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Einmaleins

   „Das muss man sich einfach merken“???

Schwierigkeiten mit dem Einmaleins:
Einige Anregungen für Vorbeugung und Abhilfe

Autor: Michael Gaidoschik

Die Erarbeitung des kleinen Einmaleins gehört zu den Kernaufgaben der zweiten und dritten Schulstufe. Doch gerade diese Hürde scheint für viele Kinder dauerhaft unüberwindbar zu sein. Nun muss auch für diesen Bereich mathematischer Lernschwierigkeiten als eine mögliche Quelle von Ursachen der Unterricht mit in Betracht gezogen werden.

Der nachfolgende Beitrag weist daher im ersten Teil auf Gefahren hin, welche bestimmte Formen des schulischen Einmaleins-Unterrichtes in sich tragen. Dabei geht es nicht um das Wälzen von Schuldfragen, sondern darum, die mit den Gefahren zugleich benannten Chancen der Vermeidung von dauerhaften Schwierigkeiten mit dem Einmaleins deutlich zu machen.

Im zweiten Teil des Beitrags werden konkrete Anregungen dafür gegeben, wie das Einmaleins im Unterricht des zweiten Schuljahres so aufbereitet werden könnte, dass möglichst viele Kinder möglichst gute Lernchancen vorfinden. Die Anregungen gründen auf der aktuellen Fachdidaktik der Grundschulmathematik. Es sind wohlgemerkt Anregungen, keine Rezepte, und schon gar keine Patentrezepte mit Wirkungsgarantie – einfach deshalb, weil es so etwas in pädagogisch-didaktischen Fragen seriöser Weise nicht geben kann. Erfahrungsberichte von LehrerInnen, die versucht haben, diese Anregungen auf ihre individuelle Weise umzusetzen, sind freilich äußerst ermutigend (siehe dazu den Beitrag von Gabriele Fohringer).

Weitere Erfahrungsberichte, Ergänzungen, natürlich auch Einwände werden gerne auf diesen Seiten veröffentlicht!

Schwierigkeiten mit dem Einmaleins – der ganze Artikel als pdf