Tel. 01 / 526 48 46

Archives Eva Lassnitzer

SCHILF – ReferentInnen für schulinterne Fortbildungen

Sollten Sie ReferentInnen der Recheninstitute  für schulinterne Lehrerfortbildungen oder Seminare einladen wollen, kontaktieren Sie uns bitte zur Terminvereinbarung, telefonisch: 01/526 48 46 oder per Mail.

Wir richten uns selbstverständlich nach den Themenwünschen der KollegInnen an Ihrer Schule.

 

Mögliche Schwerpunkte sind:

„Rechenschwächen“ – Das Wichtigste in Kürze

Inhalte:

– Basiswissen: Rechenschwäche, Dyskalkulie, Rechenstörungen
– Möglichkeiten der Vermeidung von Rechenschwäche durch zeitgemäßen Mathematikunterricht
– exemplarische Ausführung an ausgewählten Stoffbereichen der ersten beiden Schulstufen
– Diskussion über Erfahrungen, Erfolge, Schwierigkeiten beim Versuch der Umsetzung
– gemeinsame Suche nach Lösungen
– weitere didaktische Anregungen

Ziele:

– erhöhte Kompetenz zur Früherkennung von mathematischen Lernstörungen
– erhöhte Kompetenz für die Gestaltung eines zeitgemäßen, an den Bildungsstandards M4 orientierten Mathematikunterrichts
– Verhinderung von Lernschwierigkeiten
– erhöhtes Interesse an weiterer Fortbildung im Bereich „Fachdidaktik der Volksschul-Mathematik“

 

„Rechenschwächen“ vorbeugen – Präventiver Unterricht und Fördermaßnahmen zu ausgewählten Themenbereichen

Inhalte:

– Rechenschwäche, Dyskalkulie
– Definitionen, Ursachen, Häufigkeit, Früherkennung
– Möglichkeiten der Vermeidung von Rechenschwächen durch zeitgemäßen Mathematikunterricht
– Reflexion und Diskussion über Erfahrungen, Erfolge, Schwierigkeiten
– gemeinsame Suche nach Lösungen für allenfalls auftretende Umsetzungsprobleme
– weitere didaktische Anregungen

Ziele:

– Kompetenz zur Früherkennung von mathematischen Lernstörungen
– Kompetenz für die Gestaltung eines zeitgemäßen, an den Bildungsstandards M4 orientierten Mathematikunterrichts
– Interesse an weiterer Fortbildung im Bereich Fachdidaktik der Volksschul-Mathematik wecken

 

„Fünf ist und bleibt fünf!?“

Begegnungen mit Zahlen. Aus dem Leben eines Kindes.

Ein Erfahrungsbericht von Ingrid Herrndorf, Köln

neu-13„Einszweidreivierfünfsechssiebenachtneunzehnelf.“ Dieses war eigentlich meine erste Begegnung mit dem Wort ‚Fünf‘, aber das habe ich damals noch nicht  bemerkt. Ich habe diesen Spruch beim Versteckenspielen mit den großen Kindern gelernt. Meine Mutter erkannte damals in mir eine große mathematische Begabung. Schade, dass ich sie später so enttäuscht habe. Dafür konnte ich gut Gedichte auswendig lernen.

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Kinder brauchen Zahlen

Mathematisches Denken pflegen und entwickeln

Gastbeitrag von Margret Schmassmann, dipl. math.

IMG_1883 Frau Schmassmann arbeitet in ihrer Praxis in Zürich (Mathematiklabor) mit Kindern und Jugendlichen mit einem besonderen Zugang zur Mathematik, berät Eltern und Lehrpersonen und ist als Lehrbeauftragte und Referentin tätig. Als Beraterin hat sie an der Schweizer Ausgabe des Unterrichtswerks „Das Zahlenbuch“ 1 bis 6 und am Lehrwerk für die Sekundarstufe I – dem «mathbu.ch» – mitgearbeitet. Zudem ist sie zusammen mit Elisabeth Moser Opitz Autorin der „Heilpädagogischen Kommentare zum Zahlenbuch“ 1 bis 6. In diesen Kommentaren wird aufgezeigt, wie aktiv-entdeckendes Lernen mit Schülerinnen und Schülern mit mathematischen Lernschwierigkeiten umgesetzt werden kann.

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Schriftliche Subtraktion

„Österreichische Kinder müssen schlauer sein als bayrische. Muss das sein?“

Ein Leserbrief von Prof. Christine Hahn auf den Artikel „Für eine Lehrplanänderung bezüglich der schriftlichen Subtraktion nach deutschem Vorbild“ im Österreichisches Rechenschwächemagazin Nr 8 – 2003

14681711_10211065087526031_6287277721973596322_n„Viele Wege führen nach Rom“ – dieses alte Sprichwort könnte auch auf die schriftlichen Rechenverfahren umformuliert werden zu „Viele Rechenwege führen zum richtigen Ergebnis“. Zweifelsohne haben sich die Bedingungen für schulisches Lernen in den letzten Jahren verändert. Zunehmend erwarten wir von den Schülerinnen und Schülern, dass sie aktiv am Lernprozess teilnehmen, dass sie ihre eigenen Erfahrungen einbringen, dass sie einfach hinterfragen was geschieht.

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